📅 Aktualisiert: März 2026 | ⏱️ Lesezeit: ca. 16 Minuten | ✍️ Autor: Franco Tortorici, FT Immobilien 24
Quellen: Qualifizierter Mietspiegel München 2025, Statistisches Amt München, ImmoScout24, Gutachterausschuss LK München
Wie hoch ist der Mietspiegel in München?
Der qualifizierte Mietspiegel und die ortsübliche Vergleichsmiete München 2025 weist eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 15,38 €/m² aus – ein Plus von 5,5 % gegenüber 2023. Die tatsächlichen Angebotsmieten liegen laut Münchner Immobilienmarkt-Analyse 2026 mit 22–26 €/m² deutlich höher. Im Umland bewegen sich die Mieten zwischen 14 und 20 €/m² – je nach Gemeinde und Anbindung.
Was kostet eine 80 qm Wohnung in München?
Eine 80-m²-Wohnung kostet in München je nach Lage zwischen 1.200 und 2.100 € Nettokaltmiete monatlich. In Premiumlagen wie Altstadt-Lehel oder Schwabing liegen die Mieten bei 25–30 €/m², in Randlagen wie Ludwigsfeld bei etwa 17 €/m². Im Umland zahlen Sie für 80 m² rund 1.100–1.600 €.
Wie viel Miete darf ich in München verlangen?
In München gilt die Mietpreisbremse: Bei Neuvermietung darf die Miete maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Mietspiegel 2025 dient als Referenz. Ausnahmen gelten für Neubauten (Erstbezug nach Oktober 2014), umfassend modernisierte Wohnungen und möblierte Vermietung mit transparentem Zuschlag.
Wann kommt der Mietspiegel 2025 für München?
Der qualifizierte Mietspiegel München wird alle zwei Jahre von der Stadt München veröffentlicht. Die aktuelle Fassung 2025 ist seit Anfang 2025 gültig und löst den Mietspiegel 2023 ab. Er basiert auf einer repräsentativen Erhebung und ist rechtlich bindend für Mietanpassungen und Mietpreisbremse.
Wie viel kostet 1 qm Wohnfläche in München?
Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt laut amtlichem Mietspiegel bei 15,38 €. Angebotsmieten bewegen sich zwischen 17 €/m² in Randlagen und über 30 €/m² in Premiumlagen wie der Schwere-Reiter-Straße. Im Umland starten die Preise ab ca. 14 €/m² in Aying und reichen bis 20 €/m² in Grünwald.
Was ändert sich 2025 für Mieter und Vermieter?
Der neue Mietspiegel 2025 zeigt einen Anstieg von +5,5 % gegenüber 2023. Für Vermieter eröffnet das konkretes Mietanpassungspotenzial bei Bestandsmietverträgen, für Mieter gilt weiterhin die Mietpreisbremse als wichtiger Schutz. Energieeffizienz wird zunehmend preisrelevant – gut sanierte Wohnungen erzielen 5–10 % höhere Mieten als unsanierte Vergleichsobjekte.
Prüfen Sie mit unserem kostenlosen Mietrechner, ob Ihre aktuelle Miete im Rahmen des Mietspiegels liegt. Basierend auf dem qualifizierten Mietspiegel München 2025 und aktuellen Marktdaten.
Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Durchschnittsmieten (Nettokalt) im Münchner Umland – basierend auf dem qualifizierten Mietspiegel, Gutachterausschuss-Daten und aktuellen Angebotspreisen von ImmoScout24 und Immowelt (Stand: Q4/2025). Eine detaillierte Analyse finden Sie u.a. im Immobilienpreise-Report Unterföhring 2025 sowie in den Preisberichten für Grünwald und Ismaning.
| Gemeinde / Landkreis | Ø Miete 2025 (€/m²) | Spanne (€/m²) | Entwicklung seit 2023 | S-Bahn-Anbindung |
|---|---|---|---|---|
| Grünwald (LK München) | 19,92 € | 17,00–26,00 | ↗ +7 % | Tram 25 |
| Starnberg (LK Starnberg) | 18,50 € | 15,50–24,00 | ↗ +8 % | S6 |
| Unterföhring (LK München) 🏠 Mietspiegel | 18,80 € | 15,50–24,00 | ↗ +6 % | S8 |
| Pullach i. Isartal (LK München) | 18,50 € | 15,00–23,50 | ↗ +5 % | S7 |
| Gräfelfing (LK München) | 18,50 € | 15,00–23,00 | ↗ +6 % | S6 |
| Planegg (LK München) | 17,80 € | 14,50–22,00 | ↗ +5 % | S6 |
| Ismaning (LK München) | 17,50 € | 14,50–22,00 | ↗ +5 % | S8 |
| Neubiberg (LK München) | 17,30 € | 14,00–21,50 | ↗ +6 % | U5 |
| Ottobrunn (LK München) | 17,20 € | 14,00–21,00 | ↗ +5 % | S3, Bus |
| Garching (LK München) | 17,00 € | 14,00–21,00 | ↗ +6 % | U6 |
| Dachau (Stadt) | 16,80 € | 13,50–21,00 | ↗ +5 % | S2 |
| Haar (LK München) | 16,80 € | 13,50–20,50 | ↗ +4 % | S4 |
| Germering (LK FFB) | 16,50 € | 13,00–20,50 | ↗ +5 % | S8 |
| Taufkirchen (LK München) | 16,50 € | 13,50–20,00 | ↗ +4 % | Bus 220 |
| Unterschleißheim (LK München) | 16,20 € | 13,00–20,00 | ↗ +4 % | S1 |
| Freising (Stadt) | 16,00 € | 13,00–20,00 | ↗ +5 % | S1 |
| Ebersberg (Stadt) | 16,00 € | 13,00–19,50 | ↗ +5 % | S4 |
| Wolfratshausen (LK Bad Tölz) | 16,00 € | 13,00–20,00 | ↗ +4 % | S7 |
| Oberschleißheim (LK München) | 15,80 € | 12,50–19,50 | ↗ +4 % | S1 |
| Fürstenfeldbruck (Stadt) | 15,80 € | 12,50–19,50 | ↗ +4 % | S4 |
| Erding (Stadt) | 15,50 € | 12,50–19,00 | ↗ +5 % | S2 |
| Aying (LK München) | 14,20 € | 12,00–17,50 | ↗ +6 % | S7 |
Wo zahlen Mieter in München am meisten – und wo finden Vermieter das größte Anpassungspotenzial? Unsere interaktive Mietpreiskarte zeigt die aktuellen Durchschnittsmieten (Nettokalt, €/m²) für alle 25 Münchner Stadtbezirke und 15 Umlandgemeinden auf Basis des qualifizierten Mietspiegels 2025.
Für die wichtigsten Umlandgemeinden rund um München finden Sie hier detaillierte Immobilienpreis- und Maklerseiten mit aktuellen Marktdaten, Kaufpreisen und Mietspannen – direkt verlinkt nach Region:
Der qualifizierte Mietspiegel München ist das zentrale Instrument zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Er wird alle zwei Jahre von der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Mieterverein und Haus & Grund erstellt. Die aktuelle Fassung 2025 basiert auf einer Erhebung von über 3.000 Mietverhältnissen im Stadtgebiet. Die Vergleichsmieten variieren je nach Lage erheblich – so liegt der Mietspiegel Altstadt-Lehel deutlich über dem stadtweiten Durchschnitt, während Randlagen wie Ramersdorf-Perlach oder Moosach günstigere Vergleichswerte aufweisen.
Eine systematische Übersicht der ortsüblichen Vergleichsmieten, gegliedert nach Wohnungsgröße, Baujahr, Ausstattung und Lage. Der qualifizierte Mietspiegel München hat gemäß § 558d BGB eine gesetzliche Vermutungswirkung – Gerichte erkennen ihn als Beweis an.
Vermieter nutzen ihn zur Begründung von Mieterhöhungen nach § 558 BGB. Mieter können prüfen, ob ihre Miete angemessen ist. Gerichte verwenden ihn als Referenz bei Mietstreitigkeiten. Neue Mietverträge müssen die Mietpreisbremse einhalten.
Der Mietspiegel berücksichtigt 5 Hauptfaktoren: (1) Baujahr/Sanierungszustand, (2) Wohnungsgröße, (3) Ausstattung, (4) Wohnlage, (5) Energieeffizienz. Zu-/Abschläge ergeben die individuelle Vergleichsmiete.
Der Mietspiegel zeigt die ortsübliche Vergleichsmiete (Ø 15,38 €/m²), die auf bestehenden Mietverhältnissen basiert. Angebotsmieten auf ImmoScout24 oder Immowelt liegen aktuell bei 22–26 €/m² – also 40–70 % höher. Für Vermieter ist die Differenz das maximale legale Anpassungspotenzial.
Die ortsübliche Vergleichsmiete unterscheidet sich je nach Lage, Baujahr und Ausstattung erheblich. Für Ihren konkreten Stadtteil finden Sie hier die detaillierte Mietspiegel-Übersicht:
💡 Hinweis: Jede Stadtteil-Seite enthält die konkreten Mietspannen, Zu- und Abschläge für Ausstattung, Baujahr und Lage sowie die Mietpreisbremsen-Grenze für Neuvermietungen im Mietspiegel München 2025.
München ist seit 2015 offiziell als „angespannter Wohnungsmarkt" eingestuft. Das bedeutet: Die Mietpreisbremse nach § 556d BGB gilt für alle Neuvermietungen. Beachten Sie auch die Vertragspflichten für Vermieter 2026.
Bei Neuvermietung darf die Miete maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Beispiel: Vergleichsmiete 16 €/m² → max. 17,60 €/m².
Neubauten (Erstbezug nach 01.10.2014), umfassende Modernisierung, Vormiete war bereits höher und möblierte Vermietung mit transparentem Zuschlag.
Mieter können die zu viel gezahlte Miete rückwirkend zurückfordern. Die Rückforderung gilt ab dem Zeitpunkt der Rüge – bei qualifizierter Rüge rückwirkend bis zu 30 Monate. Bußgeld bis 50.000 € möglich.
Für bestehende Mietverträge gilt die Kappungsgrenze: Die Miete darf innerhalb von 3 Jahren maximal 15 % steigen. Zusätzlich darf die Miete nicht über die ortsübliche Vergleichsmiete steigen. Vermieter müssen jede Erhöhung schriftlich begründen.
Für Mieter und Investoren gleichermaßen entscheidend: die Anbindung an den Münchner ÖPNV. Informieren Sie sich auch über die Änderungen 2026 für Eigentümer.
Erding (S2, 15,50 €/m²): 35 Min. zum Marienplatz, Flughafennähe, wachsende Infrastruktur.
Dachau (S2, 16,80 €/m²): 22 Min. zum Hbf München. Altstadt-Flair, Kulturszene.
Fürstenfeldbruck (S4, 15,80 €/m²): 30 Min. zum Hbf. 5 Gymnasien, Naherholung Ampertal.
Garching (U6, 17,00 €/m²): Direkte U-Bahn-Anbindung! TU München, ESO, Forschungszentrum.
Starnberg (S6, 18,50 €/m²): 32 Min. zum Hbf. Starnberger See, gehobene Infrastruktur. Mehr: Haus kaufen in München.
Unterschleißheim (S1, 16,20 €/m²): 20 Min. zum Hbf. Airbus, ESA. +4 % p.a. – Trend steigend.
🔑 Faustregel: Jede S-Bahn-Station Entfernung senkt die Miete um ca. 0,50–0,80 €/m². Eine U-Bahn-Anbindung ist +1,00–1,50 €/m² wertvoller als vergleichbare Orte ohne U-Bahn.
Das Münchner Umland bietet Kapitalanlegern attraktive Einstiegsmöglichkeiten – nutzen Sie unsere kostenlose Immobilienbewertung als Entscheidungsbasis.
Viele Bestandsmieten liegen 15–30 % unter der ortsüblichen Vergleichsmiete. Beispiel: 3-Zi in Dachau, Bestandsmiete 12,50 €/m², Vergleichsmiete 16,80 €/m² = +34 % Potenzial über 6 Jahre.
Energetisch sanierte Wohnungen erzielen 5–10 % höhere Mieten. Durch die Modernisierungsumlage (§ 559 BGB) können 8 % der Sanierungskosten umgelegt werden.
Garching (U6-Verlängerung), Unterschleißheim (U-Bahn-Diskussion), Haar (neues Stadtquartier). Der Doughnut-Effekt München Umland 2026 erklärt warum. München-2030-Prognose zeigt die größten Gewinner.
München Stadt: 2,5–3,5 % Bruttorendite. Umland (gut angebunden): 3,5–5,0 %. Umland (ländlich): 4,5–6,5 %. Tipp: S-Bahn-Gemeinden im Radius 25–35 km bieten das beste Rendite-Risiko-Profil. Beachten Sie die Kaufnebenkosten München.
Ob Sie als Vermieter Ihre Miete anpassen, als Mieter Ihre Rechte prüfen oder als Investor Renditechancen erkennen möchten – wir beraten Sie persönlich und ehrlich. Ihr Ansprechpartner: Franco Tortorici, Inhaber FT Immobilien 24.
Der Mietspiegel München Umland 2025 zeigt Durchschnittsmieten zwischen 14 und 20 €/m² – mit klarem Premium für Gemeinden nahe der S-/U-Bahn-Achsen und in Seelagen. Während München Stadt bei durchschnittlich 15,38 €/m² (Mietspiegel) bzw. 22–26 €/m² (Angebotsmarkt) liegt, bietet das Umland für Mieter günstigere Alternativen und für Investoren höhere Anfangsrenditen. Entscheidend: die Kombination aus ÖPNV-Anbindung, Infrastruktur und Gemeinde-Entwicklung. Der neue Mietspiegel 2025 gibt sowohl Vermietern als auch Mietern klare Leitplanken – nutzen Sie ihn als Grundlage für fundierte Entscheidungen. Eine professionelle Hausbewertung München hilft Ihnen, den optimalen Miet- oder Kaufpreis zu ermitteln.
Der qualifizierte Mietspiegel München 2025 weist eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 15,38 €/m² aus. Die tatsächlichen Angebotsmieten liegen mit 22–26 €/m² deutlich höher. Im Umland bewegen sich die Mieten zwischen 14 und 20 €/m².
Eine 80-m²-Wohnung kostet in München je nach Lage zwischen 1.200 und 2.100 € Nettokaltmiete monatlich. In Premiumlagen liegen die Mieten bei 25–30 €/m², in Randlagen bei etwa 17 €/m². Im Umland zahlen Sie für 80 m² rund 1.100–1.600 €.
In München gilt die Mietpreisbremse: Bei Neuvermietung darf die Miete maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausnahmen gelten für Neubauten, umfassend modernisierte Wohnungen und möblierte Vermietung.
Der qualifizierte Mietspiegel wird alle zwei Jahre veröffentlicht. Die aktuelle Fassung 2025 ist seit Anfang 2025 gültig und löst den Mietspiegel 2023 ab.
Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt laut amtlichem Mietspiegel bei 15,38 €. Angebotsmieten bewegen sich zwischen 17 €/m² in Randlagen und über 30 €/m² in Premiumlagen.
Der neue Mietspiegel 2025 zeigt einen Anstieg von +5,5 %. Für Vermieter eröffnet das Mietanpassungspotenzial, für Mieter gilt weiterhin die Mietpreisbremse. Energieeffizienz wird zunehmend preisrelevant.
Im Umland liegen die Durchschnittsmieten bei 14–20 €/m², während die Stadt München Angebotsmieten von 22–30 €/m² erreicht. Das Umland bietet günstigere Alternativen mit oft guter ÖPNV-Anbindung.
Grünwald (19,92 €/m²) und Starnberg (18,50 €/m²) gehören zu den teuersten Gemeinden. Ebenfalls im Premium-Segment: Pullach (18,50 €/m²), Gräfelfing (18,50 €/m²) und Unterföhring (18,80 €/m²).
Gemeinden mit S-/U-Bahn-Anbindung und moderaten Mieten: Dachau (S2, 16,80 €), Erding (S2, 15,50 €), Fürstenfeldbruck (S4, 15,80 €), Garching (U6, 17,00 €) und Unterschleißheim (S1, 16,20 €).
Das Umland bietet Bruttorenditen von 3,5–5,0 % (Stadt: 2,5–3,5 %), niedrigere Einstiegspreise und Potenzial durch energetische Sanierungen und geplante Infrastruktur-Erweiterungen. Familienfreundliche S-Bahn-Gemeinden versprechen langfristig stabile Nachfrage.
Für jeden Münchner Stadtteil haben wir detaillierte Mietspiegel-Seiten mit den aktuellen Vergleichsmieten 2025 aufbereitet. Besonders nachgefragt sind: Mietspiegel Schwabing, Mietspiegel Bogenhausen, Mietspiegel Au-Haidhausen, Mietspiegel Maxvorstadt sowie Mietspiegel Sendling. Alle 25 Stadtteile finden Sie in unserer vollständigen Mietspiegel München 2025 Gesamtübersicht.
[1] Landeshauptstadt München, Sozialreferat: Qualifizierter Mietspiegel für München 2025.
[2] Gutachterausschuss für Grundstückswerte: Immobilienmarktbericht 2024/2025.
[3] ImmoScout24 WohnBarometer: Mietpreisentwicklung München und Umland Q4/2025.
[4] Statistisches Amt der Landeshauptstadt München: Bevölkerungsprognose 2020–2040.
[5] IVD Süd e.V.: IVD-Wohn-Preisspiegel München / Oberbayern 2025/2026.
[6] Bayerisches Landesamt für Statistik: Wohnungsmarkt Bayern 2023–2025.
[7] Immowelt AG: Mietpreisindex München Umland, Dez. 2025.
[8] Mieterverein München e.V.: Mietpreisbremse – Rechte und Pflichten.
[9] BGB §§ 556d–556g, § 558, § 558d, § 559.
[10] MVV: Fahrzeitenauskunft S-Bahn München, Stand 2025.
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Haftungshinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Mietberatung. Stand: März 2026.
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