Aktualisiert: März 2026 | Lesezeit: 11 Min. | Basis: ImmoWertV 2021, Gutachterausschüsse Bayern, Bodenrichtwerte BORIS Bayern, Grundsteuerreform 2025, BayernLabo Marktdaten
Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie in Bayern für das Jahr 2026 erfahren? Ob Haus, Wohnung oder Grundstück – der bayerische Immobilienmarkt zeigt 2025/2026 enorme Spannen: von 2.800 €/m² in Augsburg bis über 12.000 €/m² in Münchner Premiumlagen. Eine professionelle Bewertung entscheidet, ob Sie beim Verkauf 40.000–80.000 € mehr oder weniger erzielen. Doch welches Verfahren ist das richtige? Was kostet ein Gutachten – und wann reicht eine kostenlose Online-Bewertung? Dieser Ratgeber klärt die 8 häufigsten Fragen, vergleicht alle Bewertungsverfahren und enthält einen Immobilienwert-Rechner für Bayerns Städte.
Was kostet eine seriöse Immobilienbewertung für Bayern 2026?
Die Spanne ist groß: Kostenlose Online-Bewertung (Algorithmus, ±10–15 % Genauigkeit) über Maklerbewertung (kostenlos bei Verkaufsauftrag, ±5–8 %) bis zum Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB (1.500–3.000 € bei Einfamilienhaus, ±3–5 %). Kurzgutachten: 500–1.000 €. Vollgutachten für Gericht/Erbschaft: 2.000–5.000 €. Faustregel: 0,5–1 % des Immobilienwerts. FT Immobilien 24 bietet die Erstbewertung kostenfrei.
Wie kann ich den Wert einer Immobilie selbst ermitteln?
Drei Wege zur Selbsteinschätzung: 1. BORIS Bayern (bodenrichtwerte.bayern.de) – Bodenrichtwerte kostenlos abrufen und mit Grundstücksfläche multiplizieren. 2. Vergleichsportale (ImmoScout24, Immowelt) – ähnliche Objekte im Umkreis von 500 m suchen. 3. Ertragswert berechnen (Jahreskaltmiete × Kaufpreisfaktor). Problem: Selbstbewertungen weichen im Schnitt 15–20 % vom Marktwert ab. Welche Faktoren der Immobilienbewertung den Preis bestimmen.
Wie ermittelt man den Wert einer Immobilie?
Drei anerkannte Verfahren nach ImmoWertV: Vergleichswertverfahren (häufigste Methode für ETW/EFH – basiert auf 10–15 aktuellen Verkäufen vergleichbarer Objekte). Ertragswertverfahren (für vermietete Objekte/Kapitalanleger – Mieteinnahmen kapitalisiert). Sachwertverfahren (für Sonderobjekte – Bodenwert + Gebäudeherstellungskosten − Alterswertminderung). In der Praxis kombinieren Gutachter oft zwei Verfahren. Details zum Immobilienmarkt München.
Ist BORIS Bayern kostenlos?
Ja – seit 2021 vollständig kostenlos. Über bodenrichtwerte.bayern.de können Eigentümer und Käufer die amtlichen Bodenrichtwerte für jedes Grundstück in Bayern abrufen. Die Daten stammen von den Gutachterausschüssen und werden jährlich aktualisiert. Einschränkung: BORIS zeigt nur den Bodenwert, nicht den Gebäudewert. Für eine vollständige Immobilienbewertung fehlen Baujahr, Zustand, Ausstattung und energetische Qualität.
Lohnt es sich, eine Immobilienbewertung durchführen zu lassen?
Eindeutig ja – bei jedem Verkauf, Kauf, Erbfall oder Scheidung. Ohne Bewertung setzen 67 % der Privatverkäufer den Preis falsch an und verlieren im Schnitt 40.000 €. Bei Erbschaft: Das Finanzamt bewertet nach typisiertem Verfahren – oft zu hoch. Gegengutachten spart Tausende Euro Erbschaftsteuer. Bei Scheidung: Gerichtsfestes Gutachten vermeidet Streit. Kosten der Bewertung (500–3.000 €) stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Verlust.
Wo kann ich kostenlos den Wert meiner Immobilie schätzen lassen?
Drei seriöse Optionen: 1. Makler-Erstbewertung (kostenlos, wenn Verkauf geplant – FT Immobilien 24 bewertet kostenfrei nach ImmoWertV). 2. Online-Bewertungstools (ImmoScout24, Immowelt – algorithmisch, ±10–15 %). 3. Bank-Schätzung (bei Finanzierungsanfrage – kostenlos, aber konservativ). Warnung: „Kostenlose Gutachten" von Aufkäufern sind oft Lockangebote mit bewusster Unterbewertung. Kostenlose Immobilienbewertung bei FT Immobilien 24.
Ist es sinnvoll, ein Wertgutachten zu machen?
Ein Vollgutachten nach § 194 BauGB ist sinnvoll bei: Erbschaft/Schenkung (Gegengutachten zum Finanzamt spart Steuern), Scheidung (gerichtsfeste Wertermittlung), Zwangsversteigerung, steuerliche Absetzung und bei atypischen Objekten (Denkmal, Gewerbe). Für den normalen Verkauf reicht in der Regel eine professionelle Maklerbewertung – deutlich günstiger und für Käufer überzeugend genug.
Wie hoch ist die Bewertung durch einen Gutachter?
Die Kosten richten sich nach Objektwert und Gutachtenumfang: Kurzgutachten (10–15 Seiten): 500–1.500 €. Verkehrswertgutachten (30–50 Seiten, gerichtsfest): 1.500–3.000 € für EFH, 2.000–5.000 € für MFH/Gewerbe. Aufwandshonorare orientieren sich an der Honorarordnung für Immobilienbewerter. Faustregel: 0,5–1 % des Immobilienwerts. Bei 500.000-€-Haus: 2.500–5.000 €. Bei Rechtsstreit: Gerichtskosten trägt der Verlierer.
Wann: Standard für ETW und EFH – genaueste Methode bei ausreichend Vergleichsdaten. Wie: 10–15 tatsächliche Verkaufspreise ähnlicher Objekte (Lage, Größe, Baujahr, Zustand) im Umkreis. Genauigkeit: ±3–5 %. Datenquelle: Gutachterausschuss-Kaufpreissammlung.
Wann: Vermietete Objekte, Kapitalanlagen, MFH. Wie: Jahresnettokaltmiete × Vervielfältiger (Liegenschaftszins + Restnutzungsdauer) + Bodenwert. Genauigkeit: ±5–8 %. Vorteil: Zeigt die Rendite-Perspektive des Käufers.
Wann: Sonderobjekte (Denkmal, Gewerbe), selbstgenutzte EFH ohne Vergleichsdaten. Wie: Bodenwert (BORIS) + Gebäudeherstellungskosten (NHK 2010) − Alterswertminderung. Genauigkeit: ±8–12 %. Nachteil: Bildet Marktnachfrage nicht ab.
👉 Tabelle horizontal scrollbar
| Stadt | ETW €/m² | EFH €/m² | Bodenrichtwert €/m² | Trend |
|---|---|---|---|---|
| München (Stadt) | 7.500–12.500 | 8.000–14.000 | 1.500–5.000 | ↗ +4,8 % |
| Starnberg/Umland | 6.500–10.000 | 7.000–11.000 | 800–2.500 | ↗ +3,2 % |
| Nürnberg | 3.200–5.500 | 3.500–6.000 | 300–1.200 | ↗ +2,5 % |
| Augsburg | 2.800–4.800 | 3.200–5.500 | 200–800 | ↗ +3,0 % |
| Regensburg | 3.500–5.800 | 3.800–6.200 | 250–1.000 | ↗ +2,8 % |
| Ingolstadt | 3.000–5.000 | 3.500–5.500 | 250–900 | → +1,5 % |
| Würzburg | 3.000–5.200 | 3.200–5.800 | 200–900 | ↗ +2,2 % |
Quelle: Gutachterausschüsse Bayern, Marktberichte 2024/25. Preise = Mittelwert Bestandsobjekte, guter Zustand.
Schätzen Sie den Marktwert Ihrer Immobilie anhand von Stadt, Fläche, Zustand und Energieklasse:
Basis €/m²
4.200 €
Angepasst €/m²
4.200 €
🏆 Geschätzter Marktwert
378.000 €
Spanne ±10 %
340.200 – 415.800 €
Seit dem 1. Januar 2025 gilt die neue Grundsteuer. Bayern nutzt das wertunabhängige Flächenmodell (Äquivalenzbetrag × Messzahl × Hebesatz) – im Gegensatz zum Bundesmodell, das den Bodenwert heranzieht. Das bedeutet: Der steuerliche Wert (Grundsteuer) hat keinen direkten Bezug zum Marktwert Ihrer Immobilie. Ein professionelles Gutachten kann jedoch beim Finanzamt zur Senkung des Grundsteuerwerts eingereicht werden, wenn der Marktwert nachweislich unter dem typisiert ermittelten Wert liegt – insbesondere bei sanierungsbedürftigen Objekten oder ungünstiger Mikrolage.
Erinnerungen, Eigenleistung und persönliche Bindung haben keinen Marktwert. Käufer zahlen für Lage, Zustand und Fläche – nicht für Ihre Geschichte. Abweichung: +15–25 % über Marktwert.
ImmoScout24-Preise sind Wunschpreise, keine Transaktionspreise. Tatsächliche Verkaufspreise liegen in München 5–12 % unter den Angebotspreisen. Nur Gutachterausschuss-Daten zeigen echte Verkaufspreise.
Klasse G/H vs. B/C = 15–25 % Preisdifferenz. Käufer kalkulieren Sanierungskosten (50.000–150.000 €) vom Kaufpreis ab. Seit GEG 2024 verstärkt sich dieser Effekt noch.
Bodenrichtwert × Fläche = Grundstückswert, nicht Immobilienwert. Der Gebäudewert fehlt komplett. Bei einer 500.000-€-Wohnung kann der Bodenwertanteil nur 30–40 % betragen.
Zwei Häuser in derselben Straße können 20 % Preisdifferenz aufweisen – durch Ausrichtung (Süd vs. Nord), Lärmimmission, Blick auf Grünfläche vs. Baustelle. Nur Ortskenntnis erkennt diese Faktoren.
Eigentümer, die vor dem Verkauf eine professionelle Bewertung durchführen lassen, erzielen im Schnitt 8–12 % höhere Verkaufspreise als Selbstbewerter. Bei einem typischen Einfamilienhaus in Bayern bedeutet das 35.000–60.000 € Unterschied. Warum? Weil ein realistischer, datenbasierter Preis vom ersten Tag an die richtigen Käufer anzieht – und Preisverhandlungen nach unten minimiert. Der erste Schritt: 2 Minuten, kostenlos, unverbindlich.
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Der Rechner oben liefert eine Orientierung – aber kein Algorithmus ersetzt lokale Marktkenntnis. Unsere kostenlose Immobilienbewertung kombiniert Gutachterausschuss-Daten, aktuelle Vergleichsverkäufe und Mikrolage-Analyse zu einer fundierten Werteinschätzung. Ob Sie verkaufen wollen, den Wert für eine Erbschaft benötigen oder einfach wissen möchten, was Ihre Immobilie heute wert ist – in 2 Minuten haben Sie Klarheit. Über 3.200 Eigentümer in Bayern vertrauen diesem Service bereits.
Moderne Bewertungsverfahren, Marktanalysen und Fördermöglichkeiten in Bayern:
Wie Künstliche Intelligenz Marktwerte präziser bestimmt
Regionale Marktanalysen, Preisfaktoren & Bewertungsverfahren
KI-gestützte Marktwertermittlung für Ihr Haus
Bewertung Ihrer Eigentumswohnung mit Datenmodellen
Welche Daten, Lagefaktoren und Algorithmen den Wert bestimmen
Förderprogramme für energieeffiziente Sanierungen
Aktuelle Marktentwicklungen, Trends & Prognosen
Energieeffizienz beeinflusst den Immobilienwert direkt. Relevante Themen für Eigentümer:
Rendite, Zuschüsse & Finanzierung für Eigentümer
GEG-Pflichten beim Eigentümerwechsel
Kosten, Förderung & Auswirkung auf Immobilienwert
Zuschüsse, Kredite & Rechenbeispiele für Modernisierung
Wie intelligente Gebäude den Marktwert steigern
ETW und EFH in Standardlagen: Vergleichswertverfahren (genaueste Methode, ±3–5 %). Vermietete Objekte/MFH: Ertragswertverfahren (zeigt Rendite-Perspektive). Sonderobjekte (Denkmal, Gewerbe, Bauernhof): Sachwertverfahren. In der Praxis kombinieren Gutachter oft zwei Verfahren und gewichten das Ergebnis. Für den Verkauf einer typischen 3-Zimmer-Wohnung in München reicht das Vergleichswertverfahren mit Daten des Gutachterausschusses.
Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Grundstückspreise pro m², die von den Gutachterausschüssen aus tatsächlichen Verkäufen berechnet werden. In Bayern kostenlos abrufbar über BORIS Bayern (bodenrichtwerte.bayern.de). Aktualisierung: alle 2 Jahre (Stichtag 1.1.). Beispiel München 2024: Schwabing 3.500–5.000 €/m², Trudering 1.200–2.000 €/m², Unterföhring 1.000–1.800 €/m². Bodenrichtwert × Grundstücksfläche = Bodenwert (nicht Immobilienwert!).
Bayern nutzt das wertunabhängige Flächenmodell – der steuerliche Grundsteuerwert hat keinen direkten Bezug zum Marktwert. Die neue Grundsteuer beeinflusst die laufenden Kosten (und damit indirekt die Rendite bei Kapitalanlagen), nicht den Verkaufspreis. Allerdings: Wenn das Finanzamt den Grundsteuerwert zu hoch ansetzt, können Sie mit einem Verkehrswertgutachten einen niedrigeren Wert nachweisen und Grundsteuer sparen.
1.500–5.000 € je nach Objekttyp und -wert. EFH (500.000 €): ca. 2.500 €. MFH (1 Mio. €+): 3.000–5.000 €. ETW: 1.500–2.500 €. Kurzgutachten (nicht gerichtsfest): 500–1.000 €. Die Kosten richten sich nach dem Aufwand (Besichtigung, Recherche, Berichtsumfang) und dem Objektwert. Faustregel: 0,5–1 % des Immobilienwerts. Bei Erbstreit oder Scheidung sind die Kosten im Vergleich zum strittigen Vermögenswert marginal.
Eine zentrale Rolle seit dem GEG 2024. Preisdifferenz in Bayern: Klasse A/B vs. G/H = 15–25 % Wertunterschied. Bei einer 400.000-€-Wohnung: bis zu 100.000 € Differenz. Käufer kalkulieren Sanierungskosten (Heizung: 15.000–35.000 €, Dämmung: 20.000–60.000 €, Fenster: 8.000–20.000 €) direkt vom Kaufpreis ab. Energetische Aufwertung vor dem Verkauf kann den ROI von 200–400 % erreichen – vor allem bei Heizungstausch.
Bei rechtlich relevanten Anlässen: Erbauseinandersetzung (Gericht verlangt gerichtsfestes Gutachten), Scheidung/Zugewinnausgleich, Zwangsversteigerung, steuerliche Auseinandersetzung mit dem Finanzamt, Betriebsvermögen-Bewertung. Nicht nötig bei: Normalem Verkauf (Maklerbewertung reicht), reiner Neugier, Finanzierungszwecken (Bank bewertet selbst). Öffentlich bestellte Gutachter sind bei der IHK registriert – in Bayern ca. 800 zertifizierte Sachverständige.
±10–15 % Abweichung vom tatsächlichen Marktwert – bei Standardobjekten in Ballungsräumen. Bei Sonderobjekten (Denkmal, Hanglage, ungewöhnlicher Grundriss): bis zu ±25 %. Online-Tools nutzen Angebotspreise (nicht Transaktionspreise), statistische Modelle und Bodenrichtwerte. Was sie nicht können: Mikrolage bewerten (Straßenseite, Lärm, Nachbarschaft), Zustand einschätzen, versteckte Mängel erkennen. Nutzen: Gute erste Orientierung – aber keine Grundlage für Preisverhandlungen.
München ist der teuerste Immobilienmarkt Deutschlands: ETW-Preise 7.500–12.500 €/m² vs. Augsburg 2.800–4.800 €/m² (Faktor 2,5–3×). Gründe: Wirtschaftskraft (BMW, Siemens, Allianz), Universitäten, Lebensqualität, extrem niedriger Leerstand (0,2 %). Folge: Bewertungsgenauigkeit ist in München besonders wichtig, da jeder Prozentpunkt = Tausende Euro. Ein Preisfehler von 3 % bei einer 900.000-€-Wohnung = 27.000 € Differenz.
Ja – oft erheblich. Das Finanzamt bewertet Immobilien nach typisiertem Verfahren (Bewertungsgesetz, BewG), das häufig über dem tatsächlichen Marktwert liegt. Ein Gegengutachten nach § 198 BewG kann den steuerlichen Wert senken. Beispiel: Finanzamt-Bewertung 600.000 €, Gutachten 480.000 €, Differenz 120.000 € × 15 % Erbschaftsteuer = 18.000 € gespart. Kosten des Gutachtens: 2.500 €. Netto-Ersparnis: 15.500 €.
Kostenlose Erstbewertung: Online in 2 Minuten oder als professionelle ImmoWertV-Bewertung mit Vor-Ort-Besichtigung und Vergleichsdaten des Gutachterausschusses. Detaillierte Marktanalyse: Auswertung von 10–15 Vergleichsobjekten, Mikrolage-Analyse, Bewertungsbericht. Verkaufsstrategie: Vom optimalen Angebotspreis über Premium-Vermarktung bis zum Notartermin. Über 20 Jahre Erfahrung in München & ganz Bayern, 3.200+ betreute Eigentümer.
Quellen & Grundlagen: ImmoWertV 2021 (Immobilienwertermittlungsverordnung), Gutachterausschüsse Bayern (Marktberichte 2024/25), BORIS Bayern (Bodenrichtwertinformationssystem), Grundsteuerreform Bayern (Bayerisches Grundsteuergesetz – BayGrStG), BayernLabo Marktdaten, § 194 BauGB (Verkehrswert), § 198 BewG (Nachweis niedrigerer gemeiner Wert), NHK 2010 (Normalherstellungskosten), GEG 2024.
Hinweis: Die genannten Preise und Spannen sind Orientierungswerte auf Basis aktueller Marktdaten der Gutachterausschüsse. Für eine individuelle Bewertung empfehlen wir ein persönliches Gespräch oder die kostenlose Online-Bewertung. Stand: März 2026.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die persönliche Betreuung war außergewöhnlich. FT Immobilien 24 hat nicht nur meine Wohnung schnell verkauft, sondern auch eine Lösung gefunden, die perfekt zu meiner Situation passte. Kompetent, engagiert und absolut kundennah.“
– Karin M., Verkäuferin aus Unterföhring
12. März 2025
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Besonders beeindruckt hat mich die lösungsorientierte Herangehensweise. Auch bei Herausforderungen hatte das Team immer einen klaren Plan. Man merkt sofort: Hier steht der Kunde im Mittelpunkt – professionell und zuverlässig.“
– Thomas R., Käufer aus München-Schwabing
28. Juni 2025
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„FT Immobilien 24 überzeugt durch Fachkompetenz und echte Nähe zum Kunden. Ich wurde nicht nur beraten, sondern wirklich begleitet – mit viel Einfühlungsvermögen und einem klaren Blick für das Wesentliche.“
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5. Oktober 2025
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„Der Verkauf meines Grundstücks in München wurde von FT Immobilien 24 professionell und zügig abgewickelt. Die Kommunikation war klar, die Vermarktung effektiv – ich fühlte mich jederzeit gut informiert.“
– Markus L., Grundstückseigentümer aus München
17. Juli 2025
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– Lena W., Käuferin aus Garching
3. August 2025
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„Vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe lief alles reibungslos. Das Team von FT Immobilien 24 war immer erreichbar und hat sich um jedes Detail gekümmert. Sehr empfehlenswert.“
– Andreas F., Käufer aus Ismaning
22. September 2025
